Mit Achtsamkeit gegen die Angst

Interview mit Achtsamkeitstrainer Georg Lolos.
“ Wir reagieren in der Regel auf Angst wie mit einem Wegducken. Eigentlich müssten wir genau das Gegenteil tun. Wenn ich mich dem innerlich stelle und wirklich mal hingucke, stelle ich fest, dass das ganz schnell verpufft. Dass da gar nichts dahinter ist. Es ist nur eine Fantasie, die der Verstand kreiert.

Fear? Breathe!

Especially the first exercise, mindful breathing or breath observation can be done wherever you have to wait: in the train, at the station, at the doctor’s etc. It costs nothing and is very effective. Sometimes it is enough to simply breathe in and out three times in a row, slowly and deeply. If you have a stressful job, do it once an hour. You will see: small investment, big profit.

Angst? Atme!

Du kannst jede dieser Atemübungen allein machen oder hintereinander, je nach dem wie viel Zeit du hast. Vor allem die erste Übung, das achtsame Atmen oder die Atembeobachtung kannst du überall da machen, wo du warten musst: in der Bahn, im Bus, an der Haltestelle, im Wartezimmer und beim Amt. Du wirst sehen: kleiner Einsatz, großer Gewinn.